Pressespiegel

2017

Juli 2017

Innovation und Tradition vor Ort – Wirtschaftssenatorin Pop auf Sommertour

Pressemitteilung vom 20.07.2017

Innovation und Tradition vor Ort – unter diesem Motto besucht Bürgermeisterin und Senatorin Ramona Pop auf ihrer diesjährigen Sommertour beispielgebende Unternehmen in Berlin.

 

2017

April 2017

Stadt der Zukunft: Urbane Landwirtschaft 

Bioökonomie.de, 07. April 2017

Wie ernähren wir eine wachsende Weltbevölkerung? Diese Frage stellt sich nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt.

 

2017

April 2017

Algen am Anfang ihrer Karriere – MINT Engineering GmbH 

AusserGewöhnlich Berlin, 04. April 2017

Gunnar Mühlstädt von der MINT Engineering GmbH spricht im Interview mit uns über Algen in 700 Meter langen Kunststoffrohren.

2017

März 2017

Firmenportrait: MINT Engineering GmbH (Dresden) Algen auf dem Speiseplan

Laborjournal, 07. März 2017

Spirulina-Smoothies und Chlorella-Nudeln – sind Mikroalgen Lifestyle-Schnickschnack oder die Ernährungsquelle der Zukunft? Bei MINT Engineering aus Dresden glaubt man letzteres – und baut Algenzuchtanlagen für die Lebensmittelproduktion.

2017

Januar 2017

Urban Farming – Mikroalgenkultivierung an der Hochhausfassade

zek_KOMMUNAL, 31. Januar 2017

Auf dem EUREF Campus in Berlin hat die MINT Engineering GmbH einen Photobiaoreaktor zur Mikroalgenkultivierung installiert, um dessen Nutzbarkeit im großstädtischen Raum zu illustrieren.

Leader-Projekt zur Mikroalgenzucht erfolgreich durchgeführt

Deltaland, 17. Januar 2017

Die Firma MINT Engineering entwickelt neues Steuerungssystem für Algenzuchtanlage der AEO in Obernhausen. Auf dem Gelände der Biogasanlage der Agrar-Energie Obernhausen wurde seit Juli 2016 wieder intensiv am Kultivierungsverfahren von Mikroalgen geforscht. Inzwischen ist das erste offizielle Projekt, das in der neuen LEADER-Förderperiode 2014 bis 2020 genehmigt wurde, erfolgreich durchgeführt.

2016

November 2016

Nahrung von der Hauswand

Bauer Willi, 08. November 2016

Mitten in Berlin, an einer grauen Hausfassade, wachsen Algen. Auf dem Euref-Campus in Schöneberg steht die weltweit einzig urbane Anlage, in der Algen für die Lebensmittelindustrie gezüchtet werden.

Von der Hauswand auf den Teller

Reset, 03. November 2016

Das Dresdner Startup „MINT-Microalgae Intergration Engineering GmbH“ setzt auf Urban Farming. Statt Äpfeln und Kartoffeln bauen die Ingenieure allerdings Algen an – und das an einer Berliner Hauswand.

Algen: Von der Hausfassade zum Sternekoch

Hotelier TV+Radio, 02. November 2016

In Berlin werden Algen an der Hausfassade des Eurer-Campus produziert, rund ein Kilogramm pro Tag der Ertrag. Die proteinreiche Rohware wird von Sternekoch Thomas Kammeier im Campus-eigenen Restaurant verarbeitet, vor allem als Smoothies und Saucen. Ein neuer Trend in der Gastronomie!

Jetzt zum Abruf bereit: „Algen: Von der Hausfassade zum Sternekoch“

Biopress, 02. November 2016

Die Bewegtbildplattform Food Culture Net bietet ab sofort kostenlos und rechtefrei TV-Material und Footage an zum Thema: „Algen: Von der Hausfassade zum Sternekoch“ vom Verein DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT.

Oktober 2016

Algen: Von der Hausfassade zum Sternekoch

Food Culture Net, 18. Oktober 2016

Algen gelten als der Rohstoff des 21. Jahrhunderts. Es wird geschätzt, dass es rund 73 000 verschiedenen Algensorten gibt – die wenigsten davon, wissenschaftlich erforscht. Die größten „Algenproduzenten“ sind im asiatischen Raum zu Hause. Es sind China, Indonesien und die Philippinen. In Europa liegt Frankreich mit rund 90 000 Tonnen Algenproduktion an der Spitze. Zum größten Teil handelt es sich hierbei um Algen aus Aquakulturen oder Algenfarmen. In Berlin ist das anders: Mitten in Berlin, an einer grauen Hausfassade, wachsen Algen. Auf dem Euref-Campus in Schöneberg steht eine Anlage, in der Algen für die Lebensmittelindustrie gezüchtet werden.

September 2016

rbb UM4 zu Gast auf dem EUREF-Campus

rbb Fernsehen – UM4, 30. September 2016

Das Medieninteresse am EUREF-Campus ist ungebrochen. Natürlich durfte die Vorstellung der EUREF-Algen-Produktion nicht fehlen. MINT-Engineering hat gezeigt, wie die Algen am Haus 4 entstehen, geerntet und weiterverarbeitet werden.

Besuch in der Stadt von morgen

Berliner Morgenpost 29. September 2016

 

Im Schatten des Gasometers: Der Schöneberger Euref-Campus ist ein faszinierendes Forschungslabor für
zukünftige Entwicklungen in den Bereichen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit. Auf der Terrasse im 2. Stock des Gebäudes 4-5 „erntet“ Gunnar Mühlstädt Algen.

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MINT in der Morgenpost
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August 2016

Rohstoff des 21. Jahrhunderts- Lebensmittel von der Hauswand

Stuttgarter Zeitung, 30. August 2016

Algen sind ein begehrter Rohstoff. Ihre Aufzucht ist allerdings nicht ganz einfach. Das Unternehmen Mint Engineering setzt auf Photobioreaktoren. Einer von ihnen hängt in Berlin an einer Hauswand.

Proteine von der Fassade

Die Rheinpfalz, 16. August 2016

Bioreaktor ermöglicht Zucht von Algen an der Hauswand – Testanlage in Berlin
Hier auf dem Euref-Campus, einem Energie-Innovationszentrum von Forschungseinrichtungen und Firmen, wachsen Mikroalgen: winzige, einzellige Organismen, die von Sonnenkraft leben und diese in chemische Energie umwandeln.

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Proteine von der Fassade
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Juli 2016

 MINT Mikroalgenintegration

EnergyTV24, 26. Juli 2016

MINT Engineering stellt sich vor-Mikroalgen enthalten unter anderem hochwertiges Eiweiß, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Fette und ungesättigte Fettsäuren sowie Mineralstoffe und Spurenelemente, Jod und vieles mehr. Besonders erstaunlich ist die Produktivität der Mikroalge. In kürzester Zeit kann sie Licht und Kohlendioxid (CO2) in wertvolle Biomasse verwandeln.

Hier wachsen Algen für die Zahnpasta

zm-online, 21. Juli 2016

In Berlin wurde die weltweit erste tubuläre Anlage im urbanen Raum eingeweiht. Dort wachsen Algen in Röhren an der Wand. Sie gelten als Rohstoff der Zukunft und werden auch zum Stabilisieren von Zahnpasta eingesetzt.

Nützliche Lebewesen an der Fassade

Deutschlandfunk, 19. Juli 2016

Seit Jahrzehnten wird an Algen-Bioreaktoren geforscht, bislang fehlte der große Durchbruch. In Berlin unternehmen Forscher seit heute einen neuen Versuch. Sie erhitzen Algen in den Rohren von Außenfassaden. So gewinnen sie Algenpaste und -pulver, die als gesundheitsförderlich gelten. Man kann mit ihnen zum Beispiel Fruchtshakes zubereiten.

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Radiobeitrag Deutschlandfunk
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Grünes Gold an der Algenfassade

Inforadio, 18. Juli 2016

Sie sind bereits in vielen alltäglichen Produkten zu finden – im Eis oder Joghurt, in Zahnpasta, in Kosmetika: Algen. Mikroskopisch klein enthalten sie Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Fette und vieles mehr. Diese Kraftpakete scheinen die Energie, Nahrungs- und Medikamentenlieferanten der Zukunft zu sein. Dabei brauchen Algen kein besonderes Ackerland, in Berlin etwa wachsen Mikroalgen sogar an einer Hausfassade.

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Radiobeitrag Inforadio
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Algen

BR Bayern 2, 18. Juli 2016

Ein Radiobeitrag über „Was ist alles mit Algen möglich?“

Algenfarm

Deutschlandradio Kultur, 18. Juli 2016

Ein Radiobeitrag über die Algenkultivierung von MINT Engineering GmbH

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Radiobeitrag BR
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Lebensmittel von der Hauswand

Der Tagesspiegel, 18. Juli 2016

Algen verwerten Kohlendioxid und liefern Rohstoffe. Eine Anlage in Berlin soll die Technik weiter voranbringen. Die Produkte können vor Ort probiert werden.

Technik mit Genuss

GF Piping System, 15. Juli 2016

Unter diesem Motto trafen sich Planer und Installationsfirmen auf dem EUREF-Campus im Zentrum Berlins in dem gemeinsamen Showroom der Firmen Palmetto und Georg Fischer.
Über 110 Teilnehmer aus ganz Deutschland erhielten an 6 verschieden Terminen einen tiefen Einblick in das neue revolutionäre COOL-FIT 2.0 Rohrleitungs-System für effiziente Kühlung.

Fazit aller Teilnehmer: ein unvergessliches Erlebnis!

„Grünes Gold“ oder nur Glibber? Algen wachsen an Berliner Hausfassade

n-tv.de, 06. Juli 2016

Algen stecken auch da, wo man sie nicht unbedingt vermutet: in Kosmetik, Eis oder Joghurt, Zahncreme oder Margarine. Sie färben Zuchtlachs rosa und Weingummi blau. Algen werden als ein Rohstoff der Zukunft gehandelt – und wachsen jetzt auch an einer Hauswand.

Das „grüne Gold“ kann fließen

AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN.de, 08. Juli 2016

Am Montag, den 18. Juli 2016 wird nun auch mitten in Berlin die weltweit erste tubuläre Algenanlage im urbanen Raum den Produktivbetrieb für Mikroalgen offiziell aufnehmen. Dieses ganz besondere Ereignis wird Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin begleiten und feierlich eröffnen.

„Grünes Gold“: Berliner Forscher arbeiten am Rohstoff der Zukunft

feelGreen.de, 06. Juli 2016

Sie sind eine Quelle für Proteine und Biotreibstoff: Algen werden als ein Rohstoff der Zukunft gehandelt. An Berliner Hausfassaden wachsen deshalb mittlerweile ganze Algenfarmen.

HAUSWAND WIRD ZUR ALGENFARM – Glibber in Röhren

Handelsblatt, 05. Juli 2016

Algen, Quelle für Proteine und Biotreibstoff, werden als ein Rohstoff der Zukunft gehandelt. Jetzt wachsen sie auch an einer Berliner Hausfassade.

Schöneberg Warum dieser grüne Glibber an der Hauswand so wichtig ist

Berliner Zeitung – 5. Juli 2016

Mit dem bloßen Auge ist das „grüne Gold“ nicht zu sehen. Nur mit geschultem Blick erkennt man in den parallel übereinander angeordneten Röhren an einer Häuserfassade im Berliner Stadtteil Schöneberg eine Algenfarm. Hier auf dem Euref-Campus, einem Energie-Innovationszentrum von Forschungseinrichtungen und Firmen, wachsen Mikroalgen: winzige, einzellige Organismen, die von Sonnenkraft leben und diese in chemische Energie umwandeln. Im Sommer wandert die „Ernte“ direkt ins Campus-Restaurant.

Juni 2016

Algen sind eine Möglichkeit  von zukünftiger Ernährung

EssPress – Nr. 6, 2016

Algen als Lebensmittel. Die Biologin Marcella Langer ist für die Standards zuständig. Die gibt es nämlich, was die Qualität von Algen betrifft, noch nicht. Derzeit werden an der Häuserfassade auf dem Euref Campus Microalgen gezüchtet. Weltweit das erste Mal in dieser Form.

 Auf Entdeckungstour durch die ‚Rote Insel‘

rbb Fernsehen – Abendschau, 17. Juni 2016

Der rbb ist dieses Mal auf Entdeckungstour in Schöneberg. Dabei führt der Ausflug natürlich auch auf den berühmte Gasometer des EUREF Campus. Von hier aus hat man nicht nur einen wundervollen Blick über Berlin sondern auch auf die MINT Algenfassadenanlage. Ein Blick lohnt sich in jedem Fall.

Ein Tausendsassa aus der Röhre

LAND & Forst – Nr. 24, 16. Juni 2016

Algenproduktion    Was haben grüne Wasserpflanzen mit Landwirtschaft zu tun? Der 4. Niedersächsische Algenstammtisch in Werlte zeigte, wie diese Kleinstlebenwesen für Landwirte eine Einkommensalternative sein könnten. 

 Kulinarisches von der Wand

Fassadenleuchten – News, 6. Juni 2016

 

Im urbanen Raum Berlins ist seit dem Frühjahr 2016 die weltweit erste tubuläre Algenanlage in Betrieb. Sie wurde an die Fassade von Haus 4-5 auf dem EUREF Campus in Berlin-Schöneberg montiert und sorgt dort neben kulinarischen Akzenten auch für eine optische Bereicherung.

April 2016

 Leben mit Algen – Grüne Energieerzeugung in der Stadt

1 2 3 energie Blog, 27. April 2016

Algen. Jeder kennt sie als lästige Meeresbewohner die den Strandurlaub vermiesen können, als viel gelobten Inhalt von Kosmetikprodukten oder aus dem lokalen Sushi-Restaurant. Dass sie jedoch wahre Multitalente in der Energieerzeugung sind, dürfte vielen neu sein. Mikroalgen sind besonders interessante Biomasse-Produzenten, da sie bis zu zehnmal schneller wachsen als Landpflanzen, keine landwirtschaftlichen Flächen benötigen und jede einzelne Zelle der Algen Photosynthese betreibt.

 Von Algencocktails auf dem EUREF-Campus

Berliner Morgenpost, 19. April 2016

Nachts leuchtet es an der Fassade auf dem Euref-Campus am Gasometer giftgrün. Bei Tageslicht lassen sich Röhren erkennen, durch die Wasser und Luft zirkulieren. Es handelt sich um zwei Photobioreaktoren, an Haus 4–5, von der Firma Mint Engineering, die mitten in Schöneberg Algen produziert.

Auf dem EUREF Campus in Berlin hat die MINT Engineering GmbH einen Photobioreaktor zur Mikroalgenkultivierung installiert, um dessen Nutzbarkeit im grossstädtischen Raum zu illustrieren. Die Systemkomponenten dafür lieferte GF Piping Systems.

Algen entdecken und erleben

Trendkraft, 13. April 2016

Am Freitag, 22. April 2016 können Besucher ab 10.00 Uhr den Powerstoff dort erleben, wo er produziert wird. MINT veranstaltet einen Tag der offenen Tür und lädt jeden Interessierten in seinen Showroom ein, der sich neben der Algenanlage befindet. Der Eintritt zur AlgaViva ist kostenlos. Jeder Besucher wird mit einem Gratis-Algendrink begrüßt.

März 2016

 Algenanbau

GartenNatur, 01. März 2016

Seit kurzem ziert ein grünlich schimmerndes Röhrengebilde eine Gebäudefassade auf dem EUREF-Campus in Berlin. Bei Nacht leuchtet es weithin sichtbar, bei Tage kann man erkennen, dass ein Gemisch aus Wasser und Luft beständig zirkuliert. Bei diesem Objekt handelt es sich nicht um Kunst am Bau, sondern um die erste tubuläre Algenzuchtanlage der Welt für den urbanen Raum. Konzipiert hat das vertikale System die im Gebäude ansässige Firma MINT Engineering GmbH, die damit einen Markt für private Mikroalgen-Anbauer eröffnen möchte. Der Geschäftsführer Gunnar Mühlstädt stand GartenNatur für ein Interview zur Verfügung.

Algen

GartenNatur, 01. März 2016

Algen kannte man bislang hauptsächlich von der Speisekarte japanischer Sushi-Restaurants, oder weil sie den sommerlichen Badespaß am See trüben können. In den letzten Jahren allerdings hat sich die Aufmerksamkeit für diese kleinen Lebewesen verändert. Vor allem die Entdeckung, dass Algen sehr viele gesunde Inhaltsstoffe bieten, macht sie zunehmend interessanter.

Januar 2016

Energie aus Biomasse ist kein neues Phänomen. Viele Landwirte haben beispielsweise entsprechende Anlagen auf ihren Ländereien installiert und verwandeln dort die Bioabfälle ihrer Höfe in Energie. In die Kritik geraten ist die Bioenergie allerdings, weil vermehrt Nutzpflanzen speziell für diesen Zweck angebaut werden. Es werden dann also nicht mehr nur die Abfälle sinnvoll verwendet, sondern gleich ganze Felder belegt, die dann nicht mehr für die Nahrungsmittelproduktion zur Verfügung stehen – man spricht von der so genannten „Tank oder Teller“-Problematik. Vermehrt sind daher Algen in den Fokus der Wissenschaftler auf diesem Gebiet geraten. Diese produzieren rund fünf bis zehnmal so viel Biomasse wie normale Landpflanzen und können gezüchtet werden, ohne dass dafür landwirtschaftliche Flächen belegt werden.
Ein erstes Beispiel dafür lässt sich in Berlin auf dem Euref-Campus beobachten. Dort hat die Palmetto GmbH ihren Sitz. Das Unternehmen ließ an der Fassade einen so genannten Photo-Bio-Reaktor anbringen.

Seit November ist am EUREF Campus in Berlin-Schöneberg eine Algenanlage montiert. Realisiert wurde das Projekt durch die Palmetto GmbH. Der Photo-Bio-Reaktor produziert Mikroalgen (Chlorella vulgaris u.a.), die z.B. zur Herstellung von Nahrungsmitteln, Kosmetik- und Pharmaartikeln dienen sowie als Biokraftstoff Verwendung finden. Die räumliche Nähe zum Showroom bietet zudem die Möglichkeit, dort in der offenen Küche Rezepte auf Algenbasis zu entwickeln und bei Events zu verköstigen.

Algen als Fassade: Grüner Rohstofflieferant

Mittelstand – Die Macher, Januar 2016

Algen als Energieträger der Zukunft: Der Berliner EUREF-Campus hat einen Bioreaktor an seine Fassade montiert. Damit sollen Nahrungsmittel sowie Kosmetik- und Pharmaartikel hergestellt werden. Ein innovativer Weg, denn die Mikroalgen bestechen mit einer Reihe von Vorteilen.

Algen erobern eine Berliner Fassade

Wirtschaftswoche, 06. Januar 2016

Energieträger der Zukunft: In Berlin wachsen nun Algen an einer Fassade. Das Projekt soll zeigen, dass sich die Züchtung von Biomasse rentieren kann.

Dezember 2015

Algen dienen schon lange Zeit als Nahrungsquelle und zunehmend auch als Biorohstoff. In Berlin steht nun die weltweit erste Kreislaufanlage für Algen im urbanen Raum – an einer Außenwand!